Nachdem wir uns also gedanklich damit arrangiert hatten, unsere Hochzeit in einem anderen, kleineren Rahmen zu feiern, als sie ursprünglich geplant gewesen war, war dann auch gar nicht mehr sonderlich viel Zeit für Vorbereitungen, aber wir wollten es auch entspannt und relativ spontan angehen. Catharinas Eltern quartierten sich unter dem Vorwand einer „Geschäftsreise“ (da private Beherbergungen zu jenem Zeitpunkt nicht erlaubt waren) in einem Hotel in der Nähe ein, meine Eltern blieben bei meiner Schwester (, die ja auch in Bremen wohnt) und Catharinas Schwester und ihr Mann blieben bei uns im Haus. Am Hochzeitsmorgen frühstückten wir erstmal entspannt zu viert und im Laufe des Morgens kamen Catharinas Eltern und der Fotograf hinzu. Während im Anschluss dann der Aus-, An- und Umziehprozess meiner zukünftigen Frau minutiös fotodokumentiert wurde, musste ich mich mit meinen Plünnen in eines der abseitigen Zimmer zurückziehen und fernab der allgemeinen Blicke in meinen Anzug kriechen (so ist das nun mal an Hochzeitstagen mit der Verteilung der Aufmerksamkeit ;-)). Wobei ich dafür im Endeffekt deutlich länger brauchte als Catharina, weil mit Hemd, Weste, Anzug, Fliegebinden, Gürtel, Manschettenknöpfen, Einstecktuch und weniger bequemen Schuhen als bei meiner Braut unterm Strich deutlich mehr Aufgaben auf mich warteten. Meinen Hochzeitsanzug, der in einem leichten Grünton schimmerte, je nach Lichteinfall auf den Hochzeitsbildern aber auch mal blau, grau oder schwarz wirkt, hatte ich im Vorfeld in einer Nacht-und-Nebel-Aktion noch durch geheime Hintertürchen vom Herrenschneider abholen und anpassen lassen müssen, der ja offiziell auch schon geschlossen haben musste, aber eben schon für Monate im Voraus Ausstattung für die jeweils großen Tage verkauft hatte.

Okay, hier kommt die Farbe nicht so sehr heraus!
Und die Braut von vorne…
…und von hinten.

Nachdem wir dann alle angezogen waren und Catharina sich noch vor meinen neugierigen Blicken versteckt hatte, fuhr ich mit Thomas, unserem Fotografen, zum Park des nahegelegenen Schloss Schönebeck hier im Bremer Norden. Dort wollten wir dann unsere „Braut und Bräutigam sehen sich zum ersten Mal in Hochzeitsgarderobe“-Bilder machen. Das hätten wir auch, wenn unsere Hochzeit im großen Rahmen hätte stattfinden können, vor der eigentlichen Trauzeremonie gemacht (dann hätten wir zwar am Tag zuvor schon standesamtlich geheiratet, dies aber in anderer, etwas schlichterer Bekleidung). Es war eine Anregung unseres Fotografen, die uns erst merkwürdig vorkam, nach weiterem Nachdenken aber mehr und mehr Sinn ergab, nämlich den Druck aus diesem besonderen „Erster Blick“-Moment herauszunehmen und es zu einem intimeren Moment zu machen, den einen Moment, der an diesem Tag wirklich uns beiden gehört und nicht unseren Gästen und Zuschauern. Ich wartete dann in dem besagten Schlosspark an einem alten Baum auf meine Braut und mit ein paar Minuten Verzögerung wurde diese von ihrem Papa hinterhergefahren und mir im Schatten des Baumes dann nah-zeremoniell anvertraut. Unser Fotograf hielt sich währenddessen dezent im Hintergrund und machte von alledem aus einiger Entfernung schöne Erinnerungsbilder.

Hier wird Catharina von ihrem Papa gebracht...
…und in meine Obhut übergeben.
Und hier stehen wir im Schatten unseres Hochzeitsbaumes.

Wir haben dann noch einige Fotos gemacht und dann kam ein alter schwarzer Mercedes-Oldtimer mit Chauffeur, der uns zum Standesamt fuhr. Das Hochzeitsauto hatte mein Papa für uns geordert und das war tatsächlich ein sehr erhabenes Gefühl, damit 25 km durch Bremen gefahren zu werden. Zum Einen, weil das Auto super bequem war und man auf der Rückbank saß wie auf einem alten, gut eingesessenen Ledersofa. Zum Anderen, weil man vermutlich selten in seinem Leben so viele freudige Reaktionen von vollkommen unbekannten Passanten bekommt, wie wenn man in einem Hochzeitsauto durch die Stadt kutschiert wird.

Wir und das schicke Auto.

Da wir unseren Hochzeitstermin beim Standesamt schon rund ein Jahr im Voraus fix gemacht hatten, zu dem damaligen Zeitpunkt aber noch zentrumsnah/-näher im Stadtteil Schwachhausen gewohnt und noch nicht geahnt hatten, dass wir zwischenzeitlich noch einmal umziehen würden, war der Weg zum Standesamt jetzt ziemlich weit. Wir hätten auch im Standesamt Bremen Nord oder sogar im Schloss Schönebeck selbst heiraten können, was deutlich näher gewesen wäre. Aufgrund der ganzen Corona-Umstände waren wir aber froh, dass wir überhaupt einen Termin hatten (und auch konkret unseren Termin, denn wir heirateten an unserem 6. Jahrestag) und wollten nicht noch einmal alles über den Haufen werfen.

Der Part im Standesamt war dann an dem ganzen Tag unterm Strich auch der unspektakulärste Teil. Das Standesamt im Bremer Zentrum ist ein von außen wie innen sehr schönes Gebäude und es entstanden dort weitere schöne Fotos. Aufgrund der pandemischen Umstände durften wir, wie schon im letzten Eintrag geschildert, nur 3 Gäste mit hinein nehmen, und hatten uns dafür jeweils für unsere Schwestern und für den Fotografen entschieden. Die Trauung selbst beschränkte sich auf den amtlichen Teil und war somit nochmal deutlich schmuckloser, als es standesamtliche Trauungen für gewöhnlich ohnehin sind. Die Trauung dauerte etwa 7 Minuten und wurde von einer gefühlt etwa 18jährigen Standesbeamtin durchgeführt, die gefühlt ihre etwa dritte Trauung gestaltete, es war also eher weniger souverän und recht formelhaft. Aber das war ja alles gar nicht so schlimm, am Ende gingen wir mit Ringen an den Fingern aus dem Trauzimmer, ich zudem mit einem Stammbuch in der Hand und mit einem neuen Nachnamen, weil wir uns für den etwas wohlklingenderen Nachnamen meiner Frau als Familiennamen entschieden haben.

Auf den Zuwegen des Standesamtes selbst durften dann des Infektionsschutzes wegen keine Angehörigen der Brautpaare stehen und warten, dafür knubbelte es sich dann auf den Fußwegen um das Standesamt mit kleinen Grüppchen wartender Angehöriger. Auch unsere Familien und einige Arbeitskolleginnen warteten dort auf uns und empfingen uns mit einem Rosenspalier und einem kleinen Sektempfang aus dem Autokofferraum. Auch unsere Traurednerin, mit der wir ja eigentlich unsere geplante freie Trauung am nächsten Tag hatten gestalten wollen, war überraschend und spontan vorbei gekommen, um uns zu gratulieren. Nach zahlreichen herzlichen Worten und Umarmungen fuhren wir in unserem Oldtimer mit Chauffeur und unsere Familien in ihren eigenen Wagen zum nahegelegenen Bürgerpark, um dort noch einige Fotos mit unserer kleinen Hochzeitsgesellschaft zu machen. Tatsächlich nutzten wir nicht, wie von rabi vermutet, den obligatorischen Bremer Hochzeitspavillon im Bürgerpark als Fotomotiv, allerdings entstanden die Bilder in unmittelbarer Nähe von eben jenem. Leider war es an jenem 15.Mai noch ziemlich frisch und so waren schließlich alle Beteiligten recht durchgefroren und am Ende wurden wir noch vom Parkwächter des Bürgerparks – einem ausgesprochen unfreundlichen Zeitgenossen, der es nicht mal über sich brachte, uns zur Hochzeit zu gratulieren – verscheucht, weil man professionelle Fotoaufnahmen im privat betriebenen Bürgerpark wohl voranmelden müsse (dabei ist unser Fotograf ja nur Hobby-Fotograf), aber wir waren da eh schon längst mit allen denkbaren und undenkbaren Motiven durch und im Endeffekt auch ganz froh, so allmählich mal wieder ins Warme zu kommen.

Wir wurden nachfolgend von unserem Chauffeur wieder nach Hause gebracht und daheim hatten einige Arbeitskollegen von Catharina während unserer Abwesenheit unsere Terrasse und die Zuwegungen mit hochzeitlichen Motiven geschmückt. Kurz nach unserer Rückkehr klingelte dann auch schon der georderte Cateringservice vom Metzger um die Ecke und brachte Rouladen und Putenschnitzel und Beilagen für die ausgehungerte kleine Runde. Nach dem Essen gab es dann den Hochzeitstanz auf unserer Terrasse, während sich unsere Familie und ein paar Nachbarn drum herum im Garten aufstellten. Wir hatten extra zwei Tanzstunden im Vorfeld genommen (die ersten und bislang einzigen Tanzstunden meines Lebens), zur dritten geplanten war es coronabedingt dann nicht mehr gekommen. Über das Lied für unseren Hochzeitstanz hatten wir uns lange den Kopf zerbrochen und auch inhaltlich gestritten, da mir Musik aber besonders wichtig ist, besonders am Herzen liegt, war mir die Auswahl doch recht wichtig und am Ende konnte ich mit einem meiner Vorschläge für einen zeitlosen Klassiker auch Überzeugungsarbeit leisten. Wir tanzten eine Rumba zu „Heart of gold“ von Neil Young, wunderbar analog abgespielt von meinem alten Discman, der angeschlossen wurde an die Boxen meines Plattenspielers im Wohnzimmer (hätte man natürlich auch alles einfacher haben können, aber dieses kleine Detail finde ich besonders schön). Und der Tanz klappte auch recht gut (im Rahmen der tänzerischen Möglichkeiten nach zwei Tanzstunden, aber dafür dann doch ganz souverän) und wir waren froh, auf dieses wichtige Element unseres Hochzeitstages nicht verzichtet zu haben. Während des Tanzes wurden zwei Konfettikanonen gefüllt mit Silbersternen in unserem Garten losgelassen – diese Sterne finden wir teils heute noch in irgendwelchen Ritzen in und um den Garten.

Unsere Nachbarn (zum damaligen Zeitpunkt waren noch nicht alle der neu gebauten Häuser bezogen, aber zumindest alle Nachbarn, die damals schon hier wohnten) überraschten uns dann auch noch mit einer Wunderkerzenparade, Glückwünschen und einem gemeinsamen Geschenk vor der Tür. Sie konnten dann auch noch von unserer Hochzeitstorte mitessen, die ansonsten natürlich auch ein bisschen zu viel für uns paar Leute gewesen wäre, wobei das vielleicht nicht alle Nachbarn so schmackhaft fanden, wie wir selbst (siehe Bilder im vorherigen Eintrag). Für den Anschnitt der Torte hatte ich von der Arbeit extra so metzgerartige Schürzen aus dem Sektionssaal und Handschuhe und Masken (damals noch kein absolutes Alltagsutensil) besorgt, um den Effekt noch etwas dramatischer zu gestalten. Neben der tollen Ausarbeitung muss man aber auch mal erwähnen, dass die Torte wirklich gut geschmeckt hat, sehr fruchtig und nicht zu sahnig, der untere Boden mit Birnengeschmack, der obere Boden mit Waldbeergeschmack, und das Herz mit Himbeersauce gefüllt. Zwei Stückchen der Torte und ein bisschen Herzscheidewand haben wir uns noch für unseren ersten Hochzeitstag eingefroren, mal gucken, ob das dann noch schmeckt.

Der Tag ging im Endeffekt wie im Flug vorbei. Im weiteren Verlauf des Nachmittags hielten unsere Eltern und Geschwister noch emotionale Reden für uns und wir trugen auch noch mal unsere „Liebesgeschwüre“, die wir uns bereits am Tag der Absage unserer großen Hochzeitsfeier gegenseitig vorgelesen hatten, vor unseren Gästen vor. Insbesondere mein Papa, der jetzt nicht unbedingt immer durch übergroße Emotionalität auffällt, überraschte mit einer tollen und emotionalen Rede, bei der einfach mal alle Anwesenden Pipi in den Augen stehen hatten. Auch unsere Freunde und Verwandten hatten sich viele tolle Dinge überlegt und überraschten uns aus der Ferne mit Geschenken und zum Teil echt aufwändigen digitalen Grußbotschaften und musikalischen Beiträgen. Das Tolle daran ist, dass man diese jetzt in digitaler Form gespeichert hat und sich zu Hochzeitstagen oder anderen Anlässen immer mal wieder anschauen kann. Ohne Frage wäre es schöner gewesen, mit all unseren Freunden und Verwandten persönlich zusammen zu feiern. Aber dieser notgedrungene Wechsel ins Digitale, nur das will ich damit sagen, hat zumindest auch ein paar Vorteile.

Ein paar kleine Spiele in unserem Wohnzimmer gab es auch noch (beim obligatorischen Schuh-Hochhaltespiel zur Überprüfung von Übereinstimmungen zum Testen der Ehetauglichkeit schlugen wir uns wacker und kamen auf gute 13 von 15 Punkten) und irgendwann am Abend verabschiedete sich dann auch unser Fotograf aus der Runde, der mit uns gemeinsam echt einen tollen Tag gestaltet hatte. Wir schauten mit unseren Familien gemeinsam dann noch das Hochzeitsvideo unserer Traurednerin (das immerhin auch eine Dreiviertelstunde dauerte), die echt ein tolles, emotionsgeladenes Video aus den Informationen aus unseren Treffen mit ihr und den langen Fragebögen, die wir im Vorfeld ausgefüllt hatten, zusammengebastelt hatte. Das fühlte sich schon fast so an wie die freie Trauzeremonie, die uns eigentlich vorgeschwebt hatte. Unsere für dort geplante „Sandzeremonie“ (wir gossen bunten Sand in ein herzförmiges Glasgefäß) führten wir schließlich einfach im heimischen Wohnzimmer durch.

Sowieso ist es jetzt im Nachhinein schön, dass viele dieser tollen und besonderen Momente unseres Hochzeitstages mit unserem Haus verknüpft sind, also, dass wir sagen können, hier auf unserer Terasse haben wir den Hochzeitstanz gemacht oder hier im Wohnzimmer haben wir die blutende Hochzeitstorte angeschnitten oder hier haben wir gesessen und uns die Videobotschaften unserer Freunde angesehen. So bekommt das Ganze irgendwie noch einmal einen intimeren Anstrich. Im Nachhinein haben wir das Gefühl, diesen Tag gerade wegen der kleinen Runde in jedem Moment ganz besonders intensiv wahrgenommen haben zu können. Natürlich ist da jetzt im Nachhinein bestimmt auch ein wenig Schönfärberei dabei und natürlich hätten wir viel lieber wie geplant mit unseren 80 Gästen zusammen gefeiert. Aber ob man den allen an so einem Tag, an dem man ja auch viel mit sich selbst und seinen Gedanken und Gefühlen beschäftigt ist, wirklich hätte gerecht werden können und ob es im Endeffekt dann ein schönerer Tag für uns geworden wäre, als er es auch so nun wurde, das weiß ich halt gar nicht genau. Vielleicht war es im Endeffekt genau die Art von Hochzeit, die das Universum für uns vorgesehen hatte, klein und intim statt groß und pompös, gespickt mit lauter besonderen und liebevollen Momenten. Ich bin im Nachhinein auf jeden Fall total froh, wie es trotz oder vielleicht ja gerade auch wegen aller Obstruktionen gelaufen ist und was für ein rundum gelungener Tag es für uns wurde.

Am Ende des Hochzeitstages waren wir auf jeden Fall total knülle und erschlagen von all den Eindrücken. Unsere Eltern fuhren irgendwann am späteren Abend zurück zu meiner Schwester bzw. ins Hotel, wir sichteten noch zahlreiche Karten und virtuelle Grußbotschaften und fielen dann irgendwann glücklich und erschöpft ins Bett. Und nein, wir hatten dann in unserer Hochzeitsnacht keinen Sex mehr, weil wir einfach zu erschlagen waren und vielleicht auch, weil wir eine Etage unter uns Catharinas Schwester mit ihrem Freund beherbergten und das dann auch ein bisschen skurril gewesen wäre, womöglich. Wir hatten auch im Vorfeld mal Umfrage unter unseren wirklich guten Freunden (mit denen man halt über sowas sprechen kann) gehalten und auch da ist die Quote des „Ehevollzugs“ in der Hochzeitsnacht selbst doch eher dürftig. Aber gut, das ganze Leben liegt noch vor uns und es ist ja nun auch nicht so, dass wir das Mottot „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“ nicht auch von einem praktischen Standpunkt aus im Vorfeld ausgiebig in die Tat umgesetzt hätten. 😉

Am Ende noch ein paar weitere Bilder mit Impressionen dieses besonderen 15.05.2020

Was Lustiges ins Öhrchen geflüstert…?
Bild mit Kuh (im Hintergrund)
Harmonie ist so wichtig in der Ehe…!
Einmal wollte unser Fotograf im Standesamt mit auf dem Bild sein.
Im Trauzimmer im Standesamt
DAS Standardmotiv Bremer Hochzeiten – vor dem Parkhotel
Tortenanschnitt in voller Montur
Hochzeitstanz auf unserer Terrasse
Eines unserer Lieblingsbilder mit der Hochzeitsgesellschaft
Und einmal auch noch ganz corona-konform
Hier noch ein Bild von unserer Sandzeremonie

CU in Disneyland!

10 Gedanken zu “Unsere Hochzeit!

  1. Es ist so schön, das alles zu lesen.
    Bis auf diesen unfreundlichen Bürgerparkwächter (wusste gar nicht, dass es den gibt), kenne ich ja das meiste, was du erwähnt hast. Euer Hochzeitsbaum am Schönebecker Schloss ist ja recht markant; bestimmt werde ich an euch denken, wenn ich mal wieder dort bin.

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  2. Oh, wie wunderbar, dass eure Hochzeit trotz Corona und allen Einschränkungen (oder aber eben gerade deswegen!) ein unvergessliches Erlebnis sein wird. Vielen Dank für die wunderschönen Fotos!

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  3. Ich würde mal behaupten, dass Ihr unter den gegebenen Umständen echt das Beste aus Eurem Hochzeitstag herausgeholt habt! 😃👍 (Euer Hochzeitsauto war übrigens der letzte Mercedes, den mein Opa mütterlicherseits in den frühen 60er-Jahren nur ein paar Monate lang fuhrt, bevor er zur Marke BMW wechselte – und zwar eben wegen jener Sofa-Weichheit, die ihm damals zu unsportlich war…😉) Tolle Bilder habt Ihr machen lassen und dadurch, dass Du sie hier mit uns teilst, finden sie dann doch noch ein etwas größeres Publikum, als aufgrund der reduzierten Hochzeitsgästezahl befürchtet, oder? Ich wünsch Euch jedenfalls eine gute Ehe! Beste Grüße, h.

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  4. Herzlichen Dank fürs teilhaben dürfen an allen diesen liebevollen Einzelheiten, und dann noch so warmherzig erzählt!
    TK-Herzscheidewand, interessant, vielleicht erfahren wir ja, wie sie schließlich gemundet hat. Ähm, von Kind an war mir lediglich Nasenscheidewand ein Begriff, weil sie mir schon ziemlich jung anderweitig gekrümmt wurde … ;-( Unser Hausarzt beruhigte mich unwissend über die Ursache der Verkrümmung mit den Worten, ich solle doch die Natur so lassen, wie sie eben sei. Ich habe ihm bis heute Folge geleistet. 😉

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  5. Vielen Dank dafür, dass du uns hier hast teilhaben lassen. 🙂

    Die Fotos sind toll geworden, und ihr seht aus, als hättet ihr trotz verkleinerter Feier einen wunderschönen Tag gehabt.

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  6. Das ist eine tolle Dokumentation, sowohl fotographisch als auch verbal 🙂 Auf mich macht es auch den Eindruck, dass gerade diese Beschränkungen und euer kreativer Umgang damit dafür gesorgt haben könnten, dass es wirklich was ganz Besonderes, jenseits vom Hochzeitsmainstream, geworden ist.

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